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Shisha-Rauchen

Allgemeinverfügung zum Rauchen von Shisha-Tabak in Gaststätten und Bars

 

Durch das Rauchen von Shishas (Wasserpfeifen) in geschlossenen Räumen, wie z.B. Betriebsräumen von Gaststätten und Bars, sind bis zuletzt immer wieder Unfälle mit Kohlenmonoxid zu beklagen.

Kohlenmonoxid ist ein Atemgift, welches entstehen kann, wenn z.B. durch das Rauchen von Shishas der Sauerstoffgehalt in einem Raum gefährlich abnimmt. Das geruch- und geschmacklose Gas kann beim Menschen Symptome, wie z.B. Kopfschmerzen und Übelkeit, in schweren Fällen aber auch zu Bewusstlosigkeit und dem Tod führen.

Um die Unfälle dieser Art und die dadurch resultierenden Einsätze von Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr zu minimieren, wurde eine Allgemeinverfügung durch das Wirtschaftsministerium (oberste Baurechtsbehörde) erlassen. Die Verfügung regelt unter anderem die Belüftung (Zwangsbelüftung) von Räumen in denen Shishas geraucht werden sowie die Installation von Kohlenmonoxid-Meldern je nach Größe der Betriebsräume.

Werden die Anforderungen in der Verfügung nicht ordnungsgemäß erfüllt ist das Rauchen von Shishas in Betriebsräumen von Gaststätten und Bars nicht mehr zulässig.

 

Quelle/Rechtsgrundlagen:

§ 1 Landesgaststättengesetz i.V.m. §5 Gaststättengesetz

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